Der Aufstieg der schlanken Produktion. The machine that by Marco La Russa,Dimitri Sorkin

By Marco La Russa,Dimitri Sorkin

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, administration, service provider, notice: 1,7, Hochschule der Wirtschaft für administration, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit der Thematik der schlanken Produktion. Nachdem es in einer ersten Revolution der Autoindustrie zu einem kompletten Strukturwandel hin zur Massenproduktion kam, entwickelte und etablierte sich dieses process als das neue Standardsystem der Produktion in der car- und Industriebranche. Auch heute noch vielfach eingesetzt, spielt es weiterhin eine wichtige und zentrale Rolle.

Nach einem kurzen Überblick dieser Ausgangssituation und ihrer Entstehung, wird im nachfolgenden das Kernthema dieser Seminararbeit, die schlanke Produktion, als die zweite Revolution in der Autoindustrie vorgestellt. Hierbei wird neben der Entstehung auch auf die einzelnen Elemente genauer Eingegangen. Es folgt abschließend noch eine Untersuchung der Konzeptumsetzung des theoretischen Ansatzes in der realen Praxis anhand von Daimler-Benz und der Daimler AG.

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Der europäische Emissionszertifikathandel - ein wirksames by Nuria Hartmann

By Nuria Hartmann

Seit 2005 existiert das european ETS, das europäische Emissionshandelssystem, welches die Emissions-Reduktionsziele der ecu durch den Handel mit "Emissionszertifikaten", sprich kostenpflichtigen Verschmutzungsrechten, unterstützen soll. Im Jahr 2013 haben die Zertifikatspreise jedoch einen historischen Tiefstand erreicht, parallel dazu verzeichnet der emissionsintensive Energieträger Braunkohle eine alarmierende Zunahme in der Stromerzeugung. Nuria Hartmann greift die aktuelle Diskussion um diese beiden Entwicklungen auf und unterzieht das ecu ETS einer kritischen Systemanalyse. Sie untersucht den Zusammenhang zwischen den niedrigen Zertifikatspreisen und der steigenden Braunkohleverstromung, deckt strukturelle Defizite auf und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem Thema, das in der Fachliteratur bislang nur wenig behandelt wurde. Als Klimaschutzinstrument gilt das european ETS im internationalen Kontext als wichtiges Vorbild- aber ist es überhaupt wirksam?

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Konzipierung und Implementierung eines by Christian Sielaff

By Christian Sielaff

Im Jahre 2002 mussten 37.579 Unternehmen in Deutschland Insolvenz anmelden. Allein diese Anzahl an Unternehmenspleiten drückt aus, wie sehr heutzutage das Risiko der unternehmerischen Tätigkeit inne wohnt. Die adäquate Handhabung vielfältigster Risiken ist ein grundlegender Aspekt einer erfolgreichen Unternehmensführung. Um diese Anforderung zu erfüllen, ist ein entsprechend ausgerüstetes Risikomanagement-system unabdingbar. Im Rahmen dieser Arbeit wird dargelegt, wie ein solches Risiko-managementsystem aussehen könnte und wie es zu implementieren ist. Hierbei wird ein Konzept erarbeitet, welches speziell für Unternehmen des Mittelstands zugeschnitten ist. Dadurch wird der gesamtwirtschaftlichen Bedeutung dieser Unternehmen Rechnung getragen. Als Folge spektakulärer Unternehmenskrisen wie z.B. bei der Metallgesellschaft, Bremer Vulkan oder Phillip Holzmann, wurde das "Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich" (KonTraG) durch den Deutschen Bundestag verabschiedet. Dabei handelt es sich u.a. um eine Erweiterung des Aktien- und Handelsrechts, welches die Einführung eines Frühwarnsystems, eines Controllings, eines Internen Überwachungssystems und schließlich eines Risikomanagementsystems fordert. Dieses Gesetz, das am 01.05. 1998 in Kraft trat, hat dabei eine Ausstrahlungswirkung auch auf Rechtsformen, die typischer-weise im Mittelstand anzutreffen sind. Im Mittelpunkt dieser Arbeit liegt jedoch nicht die Beschreibung der vom Gesetzgeber geforderten Mindestanforderungen, sondern vielmehr soll herausgestellt werden, dass die Konzipierung und Implementierung eines Risikomanagementsystems als likelihood für eine Weiterentwicklung des mittelständischen Unternehmens angesehen werden kann. Gang der Untersuchung: Da mittelständische Unternehmen nicht einfach nur kleinere Großunternehmen sind, sondern strukturelle Besonderheiten aufweisen, soll in dieser Arbeit der Betrachtungsschwerpunkt auf Anforderungen der mittelständischen Unternehmen liegen. In der Mehrzahl der Abhandlungen über Risikomanagementsysteme werden Lösungen für Großunternehmen angeboten, die in ihren Ausführungen nicht direkt auf mittelständische Unternehmen übertragbar sind. Im Rahmen dieser Arbeit soll eine Adaption dieser Ausführungen auf die Bedürfnisse und Ressourcen mittelständischer Unternehmen vor-genommen werden. Im Anschluss an diese einführenden Bemerkungen werden die Grundlagen dieser Arbeit gelegt. Darin werden die zentralen Begriffe dieser Diplomarbeit Mittelstand, Risiko und Risikomanagementsystem definiert. Daraufhin wird im Kapitel three das KonTraG thematisiert. Dabei werden die Relevanz dieses Gesetzes für die deutsche Unternehmenslandschaft herausgestellt, einzelne Punkte des Gesetzes und deren Auswirkungen auf die Gestaltung eines Risikomanagementsystems analysiert. Im Kapitel four wird ein Konzept zur Schaffung eines praktikablen Risikomanagementsystems erstellt. Hierbei wird der organisatorische Rahmen zum Aufbau eines Risikomanagementsystems näher erläutert, sowie Elemente eines solchen structures genauer beschrieben. Die Ausführungen des four. Kapitels liefern die Grundlagen für das folgende Kapitel. In diesem five. Kapitel wird dargelegt, wie das zuvor Konzipierte in der betrieblichen Praxis umgesetzt werden kann. Dabei wird Bezug auf bereits bestehende Steuerungsinstrumente und dabei insbesondere auf die Balanced Scorecard genommen. Abgerundet wird diese Arbeit über eine Zusammenfassung und einen Blick in die Zukunft des Risikomanagements. Ziel dieser Arbeit ist es, eine Orientierung hinsichtlich der relevanten Aspekte zum Thema Risikomanagement im Mittelstand zu liefern. Darüber hinaus wird angestrebt, Hinweise für eine erfolgreiche und kostengünstige Einführung und Nutzung eines structures zur Handhabung von Risiken zu geben.

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Gebrauchsanweisung für die Zukunft: 5 Schritte, wie Sie Ihre by Wolf Hirschmann

Der Autor empfiehlt fünf pragmatische Schritte für die Entwicklung eines funktionierenden Geschäftsmodells. Zahlreiche Impulse und praktische Handlungsempfehlungen, viele Tipps und Checklisten helfen Ihnen bei der Umsetzung. So nehmen Sie Ihr workforce mit und erzeugen Aufbruchsstimmung.

 

Inhalte:

  • Kultur der Neugierde
  • Fehler-Kultur
  • Kultur des Tuns
  • Kultur der Kommunikation
  • Zukunftsmanagement